Heutzutage
 
Der Kreis von Kępno belegt 610,48 km2 und ist der in der Woiwodschaft Großpolen am meisten nach Süden rausgestreckte Teil. Er fasst sieben Gemeinden um: Baranów, Kępno, Łęka Opatowska, Perzów, Rychtal und Trzcinica. Im Kreis befinden sich 124 Ortschaften zusammen.
Hinsichtlich der Geomorphologie ist er innerhalb von Wysoczyzna Wieruszowska gelegen, wo das Bodenrelief ganz wenig abwechslungsreich ist und im nördlich- westlichen Teil innerhalb von Wzgórza Ostrzeszowskie (Anhöhen von Ostrzeszów) gelegen, wo sich auf die Höhe ungefähr 200 über dem Meeresspiegel steigt.
Der Kreis von Kępno liegt vor allem innerhalb des Zuflussgebiets von Niesób, der in Prosna mündet und im südlich- östlichen Teil innerhalb des Zuflussgebiets von Czarna Widawa (Schwarze Widawa), des Zuflusses von Widawa. Niesób mit den Zuflüssen – Potok Czerminski (Czerminskibach), der Zufluss von Parzynów, ¦wibska Struga (¦wibskastrahl); Czarna Widawa (Schwarze Widawa) und auch Pomianka sind die Hauptwasserläufer des Kreises. Zahlreich treten die Meliorationengräben vor, es gibt aber Mangel an den Seen und größeren Wasserbehältern.
Der Kreis hat einen landwirtschaftlich- industriellen Charakter. Das Ackerland belegt 59%, die Wiesen und die Weiden 13%, die Wälder 19%, die Gewässer 1% und die Gebäudeflächen 6%.
 
Historische Skizze
 
Die gegenwärtige Fläche der Gemeinde von Baranów ist der am meisten nach Süd-Osten rausgestreckte Teil von Großpolen.
  Diese Gelände wurden schon in der altertümlichen Zeit von den Slavenstämmen bewohnt. Davon zeugen zahlreiche archäologische Entdeckungen der Siedlungen vom Zeitraum der sorbischen Kultur (1300-400 Jahre vor unserer Zeitrechung). Ihre Bewohner führten eine sesshafte Lebensweise, sie beschäftigen sich mit dem Bodenanbau und der Zucht, sie jagten nach den wilden Tieren, herstellten das Geschirr aus Bronze, führten den Handel.
  Der landwirtschaftliche Charakter des Bodens von Südgroßpolen überdauerte bis zur heutigen Zeit. Die geographische Lege im Grenzgebiet von Großpolen, Kleinpolen und Niederschlesien verursachte, dass diese Fläche „historische Gewitter“ nicht mieden.
  Im X- ten Jahrhundert wurden die polnischen Stämme von Mieszko I vereinigt, es entstand der polnische Staat und diese Flächen befanden sich in den Grenzen des Staates von Piastowie. Die Bevölkerung beschäftigte sich weiter mit der Landwirtschaft, es war aber eine Neuerung – die Erschienung des Christentums. In der Zeit „der Bezierkszerschlagung“ nennen die historischen Quellen ein wichtiges Ereignis, das auf unseren Boden den Platz hatte. Es ist ein Vertrag, der in Kępno in 1282 vom großpolnischen Fürsten Przemysław II und pommerischen Fürsten M¶ciwoj geschlossen wurde. Der Vertrag galt für die Obergabe von Pommern.
  In der zweiten Hälfte des XIV- ten Jahrhundert erschien sich in den historischen Quellen auch eine Bezeichnung- Baranów, als ein Stadtname und Grębanin als ein Dorfname zum Edelmann Wierzbięta aus Paniewice.
  In den nächsten Jahrhunderten änderten sich die Bodenbesitzer von Baranów, und in der Wirtschaft dominierte weiter die Landwirtschaft, das Handwerk und der Handel.
  Im XVIII- ten Jahrhundert, nach den von der polnischen Republik mit Russland, Schweden und der Türkei geführten Kriegen verletzten riesige Kriegszerstörungen auch die Fläche von südlichen Großpolen. Aus dieser Zeit stammt die Investmentsurkunde der Stadt Kępno (1661) auf dem Magdeburgrecht. Das Ziel der Anlage war die Hilfe dem sich auf dieser Fläche entwickelnden Handwerk. Zu dieser Stadt begannen damals die deutsche Bevölkerung aus Schlesien und die jüdische Bevölkerung zuzuwandern.
  Am Ende des XVIII- ten Jahrhundert änderten sich völlig politische Verhältnisse. Großpolen befand sich nach der zweiten Teilung (1793) unter der preußischen Beherrschung. In den Grenzen von dem preußischen Staat befand sich Großpolen bis zum Wiederaufleben von Polen. Der Vertrag, der die Rückgabe des von Deutschaland zusammengerafften polnischen Bodens befahl, trat in Kraft am 17. Januar 1920.

Die Landkarte aus 20-er Jahren XX-sten Jahrhunderts
 
Nasz gmina
 
Die Gemeinde Baranów ist im Grenzgebiet von Nizina Poludniowowielkopolska (Südgroßpolnische Tiefebene) und Nizina ¦l±ska (Schlesientiefebene), auf Wysoczyzna Wieruszowska, und genauer in Kotlina Kępińska (Kępińska Talkessel) gelegen. Der dominierende Typ des Gemeindebodenreliefs ist das Flachrelief. Die absoluten Höhen gestalten sich zwischen 159 – 220 m über dem Meeresspiegel. Die Gemeinde liegt im Stromgebiet von Prosna, und ihre Hauptwasserachse bildet der Fluss – Niesób mit den Zuflüssen. In der Verwaltungsteilung gehört die Gemeinde zum Kreis von Kepno, zur Woiwodschaft Großpolen. Vom Norden grenzt an die Stadt und die Gemeinde Kępno, vom Osten an die Gemeinden Trzcinica und Rychtal und vom Westen an die Gemeinde Bralin. Hinsichtlich der Größe ist unsere Gemeinde die kleinste Gemeinde im Kreis – 74,31 km2. Und gleichzeitig nach der Gemeinde Kępno hat sie die größte Einwohnerzahl. Die Gemeinde bewohnen 7.510 Personen (2005.01.01.). Auf dem Gemeindegelände befinden sich unter Denkmalschutz stehende Parks und viele Naturdenkmäler. Es werden auch ökologisch genutzte Flächen in der Nähe von Grębanin und Baranów geschaffen.
Wappenbuch des Kreises von Kępno
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Der Kreis von Kępno
Den Hauptteil des Wappens bildet ein Schwan (ein Symbol der Stadt Kępno), der mit den Sternen umgegeben ist. Die Sterne symbolisieren alle sieben Gemeinden, die den Kreis Kępno bilden. Der weiße Adler vor dem roten Hintergrund bezieht sich auf die Insignien von Großpolen. |
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Die Gemeinde von Baranów
Der silberne Widderkopf mit dem zugedrehten goldenen Gehörn vor dem blauen Hintergrund. Die Historiker sind bis heute noch nicht gewiss der genauen Herkunft des Wappens von Baranów.
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Die Gemeinde von Bralin
In 1785 legte sich Bralin einen neuen Stempel zu und änderte das Wappen mehr
„landschaftlich als heraldisch“. Der Stamm bildet einen Hauptstrich des Buchstabens B.
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Die Gemeinde von Kępno
Der weiße Schwan, der sich auf einem Grasbüschel vor dem himmelblauen Hintergrund ruht, das Wappen ist eine wirkliche Geschichte des ehemaligen Boden von Kępno, der hauptsächlich mit den Sümpfen und Wiesen bedeckt war. Von einem Grasbüschel schöpfte man unter anderen den Namen der Stadt.
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Die Gemeinde von Łęka Opatowska
Das geltende Wappen und die Flagge der Gemeinde haben eine relativ kurze Geschichte. Ihr Gründer ist ein lokal bekannter Regionalist – Zygmunt Piasecki. |
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Die Gemeinde von Perzów
Die ersten Erwähnungen zum Thema der Gemeindeinsignien stammen noch aus XII- ten und XIII- ten Jahrhundert. Der Name der Gemeinde stammt wahrscheinlich von der „Quecke“ ab, die sich hier sehr verbreitet hat. Die Quecke war in der damaligen Zeit als ein Erddrache wahrgenommen.
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Die Gemeinde von Rychtal
Das Wappen stammt aus der ersten Hälfte 90- er Jahren des XIX- ten Jahrhundert. Das Wappen wurde von Otto Hupp gemalt, der in der damaligen Zeit ein bekannter Heraldiker war und der ein Niederschlesienwappenbuch geschaffen hat.
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Die Gemeinde von Trzcinica
Die Herkunft der Gemeindeinsignien bestimmt man für das XVIII- te und XIX- te Jahrhundert. Sie stellen die Anhänglichkeit an die lokale Abholzungstradition dar, für die einstmals der ganze Umkreis berührt war.
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