Die regionalen Grenzen sind oft den ethnischen
Grenzen nicht gleich

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Ortsnamenetymologie

Baranów – ein Personenname der Siedlung stammt von dem Tier „Widder“ ab, laut der Erzählungen der älteren Einwohner verbindet man den Namen der Ortschaft mit einer „Widderherde“, die sich am Fluss Janica weidete. .

Czermin – die Bezeichnung stammt von dem Namen des letzten Hofeigentümers ab.

Darnowiec – den aktuellen Namen bestimmten die polnischen Behörden, der ursprüngliche (deutsche) stammt vom General von Dürnberg ab, der in den hiesigen Wäldern eine schlacht in der Zeit des Siebenjährigen Krieges um Schlesien geschlagen hat.

Domasłów – das Dorf wurde im XIV- ten Jahrhundert als „Domaszulowo“ genannt, dann „Domaslaw“. Im XV- ten Jahrhundert war Domasłowski ein Eigentümer der Güter.

Donaborów – gemäß der Überlieferungen von Donaborów stammt der Name von „dona“ und „bory“ (Wälder) ab, die so genannte Schenkung der Wälder (die Schenkung der Siedlung für die freien Bauern von dem polnischen König Jagiełło)

Drożki – (Droszki) auf der Stelle, wo sich heute das Dorf befindet, streckten sich einstmals große Wälder, in denen sich die Räuber versteckten. Durch diese Wälder führten verschiedene Wege und Pfade, die sich kreuzten. Daher soll der Name abstammen.

Grębanin – der Dorfname stammt von „grębina“ ab.

Kępno – ((Kempno, Kempnum, Kempnio, Campno) der Name stammt vom Wort „Grasbüschel“ ab, das ist eine Siedlung auf dem trockenen Boden, die mit dem Moor und den Sümpfen umgegeben ist.

Kliny – der Dorfname stammt sicherlich von dem Gutsboden „Myjomscy“ ab, die hier ein Keilstück bildeten, und einigen hier angesiedelten Bauern wiederverkauft wurden.

Koza Wielka – der Dorfname stammt wahrscheinlich von dem Eigentümer des Gutshofs „Malisz“, Wladko de Cosla, (XIV- te Jahrhundert).

Krążkowy – die Siedlung bestand aus drei Teilen, die im Kreis gelegen wurden, daher der Name „krążki“ oder „Krążkowy“.

Kuźnica Słupska – der Name stammt von einer hier existierten Schmiede ab.

Laski – der Name der Ortschaft stammt gemäß der Legende von dem Stock der Schlesienherzogin ab, oder wie die Kenner meinen, von den Wäldern, die die Rittergüter umgeben (der sehr oft getroffene Name: Lubecznica, Lubechowiec). Einige erzählen, dass hiesige Menschen einst wegen der Cholera ausgestorben sind. Um aber das Dorf zu besiedeln, holte man die Leute aus Częstochowa (Tschenstochau).

Łęka Opatowska – der Name stammt von dem „Wiesengrund“ ab, sie existierte schon in 1280 als Weiler von Opatów.

Mechnice – der Name stammt vom Wort „Moos“ ab, das üppig in dichten und nassen Wäldern wuchs, die die im XIV- ten Jahrhundert entstandene Siedlung umgaben.

Mielęcin – das Dorf bekam den Namen von der Grafschaft „Mielęccy“.

Mnichowice – anfangs wurde das Dorf als Chosno, Chsnow, Chosnewe genannt, es wurde dem Orden von Augustyni geschenkt. Von den Ordenbrüdern stammt der Name ab.

Mroczeń – der Dorfname stammt von den die Siedlung umgegebenen düsteren Wäldern ab, die sich unter den Sümpfen und dem Moor streckten. Zu Mroczeń gehören: Katarzynka, Feliksów, Joanka, Marianka und Wężyków. Die Namen dieser Siedlungen stammen von den Vornamen der Wężyk Familienmitglieder, der Gütereigentümer von Mroczeń (1784), Franciszek Wężyk aus Osiny und seiner Frau Julianna von Tomiccy (z.B. „Katarzynka“ – von dem Vornamen der Julians Mutter – Katarzyna von Lipscy, Feliksow – von Feliks Wężyk – von dem Julians Vater, des Letzten von Wężyk, des berühmten Bibliograph.

Opatów – einstmals gehörte das Landgut zu den Gütern des Ordens „Paulini“ aus Częstochowa und es war das Eigentum eines Abtes. Daher soll laut der Erzählungen der Dorfname abstammen.

Osiny – wenn es um diesen Namen geht, gibt es drei „Meinungen“: 1) durch das Dorf fuhr ein Wagen mit einem Drachen und es brach dort die Achse, daher „Osiny“, 2) der Name stammt von einer „Wespe“ ab, 3) der Name stammt von der „Brombeere“ – „ożyny“ ab, weil in den Wäldern viele Brombeeren wuchsen.

Perzów – der Name der Ortschaft stammt von der „Quecke“, des Feldunkrauts ab, mit dem der Bauer einen ununterbrochenen Kampf führt.

Piotrówka – der Name stammt von dem Sohn des Erben – Piotr (Peter), der von seinem Vater den Boden bekam.

Przybyszów – gegen 1800 gründeten die Siedlung die Menschen, die hier angekommen sind, daher der Dorfname. Die Ankömmlinge waren der evangelischen Konfession und der polnischen Volkszugehörigkeit.

Raków – laut einiger gaben das Dorf längst vom Westen und Süden weitreichende Urwälder um. In den Flüssen und Gräben lebten viele Krebs, daher stammt der Name der Ortschaft ab. Die anderen stellen fest, dass in Raków ein Erbe – Rakowski lebte und er gab dem Dorf seinen Namen.

Rychtal – der Name stammt vom deutschen Wort „Reichtal“. Die Eine von den Legenden reicht, dass der Name von einem Drachen abstammt, der auf einem Wagen gefahren wurde, und dort, wo er röhrte, entstand die Ortschaft „Rychtal“. Derselbe Wagen mit dem Drachen entschied über die Lokalisierung der Ortschaft „Osiny“ (sieh oben).

Siemianice – (Siemienice) der Name stammt wahrscheinlich von den ersten Eigentümern der Siedlung – Siemieńscy ab.

Słupia pod Bralinem – der Name stammt von einem „Pfeiler“ ab. Laut der mündlichen Mitteilungen stand auf dem „Zollberg“ ein Pfeiler, den man im Falle der Gefahr mit dem Teer übergoss und Feuer anmachte.

Szklarka Mielęcka – früher existierten hier drei Dörfer: Szklarka, Hipolitapole und Julianapole. Zwei letzte Namen stammen von den Brüder Vornamen ab, die von ihrem Vater den Boden bekamen. „Szklarka“ stammt dagegen von einem Gewächshaus ab, das hier existierte. In der preußischen Zeit verband man diese Dörfer und nach dem Polens Wiederaufleben bekamen sie den Namen „Szklarka Mielęcka“.

Tabor Wielki – in 1747 kamen in das Dorf die Siedler aus Tschechien an. Der Dorfname stammt vom Wort „Lager“ ab, „großes Lager“ – die erste Siedlung. Einige Siedler hatten keinen Platz in „Tabor Wielki“ und kauften sich nicht weit von dieser Ortschaft die Bodenstücke und gründeten eine neue Kolonie – „Tabor Mały“ (Kleines Lager).

Trębaczów – als in der Gegend einen Drachen hiesige Menschen getötet haben, haben sie sehr laut vor Freude getrompetet.

Trzcinica – der Name der Ortschaft stammt von der Familie „Trzcińscy“ ab, die seit 1812 ihre Eigentümer waren

Trzebień – der Name stammt von den durchgeforsteten Wäldern ab, wo das Dorf gegründet wurde.

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